Besondere Orte zum Klingen bringen …

»Besondere Orte zum Klingen bringen – in Wilhelmshaven und Jever!« – unter diesem Motto steht die diesjährige Konzertreihe »Klassik am Meer 2021«.

Von Juli bis Oktober werden sieben hochkarätige Klassikprogramme in 14 Doppelkonzerten an ausgewählten Spielorten geboten. Der ehrenamtlich organisierte Verein knüpft damit an den großen Erfolg aus dem letzten Jahr an: Bei begrenzter und luftig platzierter Zuschauerzahl wird jedes Konzert doppelt aufgeführt, sodass möglichst viele Liebhaber klassischer Musik in den Genuss herausragender Live-Konzerte kommen können.

Für die gesamte sommerliche und herbstliche Konzertreihe öffnen neben der Christus- und Garnisonkirche viele weitere Kooperationspartner gerne ihre Türen: Die St.-Stephanus-Kirche in Fedderwarden, die Kunsthalle, das Küstenmuseum, das Hotel Atlantic. Das Wattenmeer-Besucherzentrum lässt zum ersten Mal seinen neuen Saal erklingen. Das Rosarium und das Schlossmuseum in Jever bilden die Kulisse für zwei Sommerabendkonzerte unter freiem Himmel.

Konzerte 2021

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Samstag, 27. November 2021 · 18 Uhr & 20 Uhr


Cello submarine

Nadolny-Cello-Quartett
Thomas Ruge
Konstantin Pfiz
Thomas Schmidt-Ott
Floris Mijnders

Kunsthalle Wilhelmshaven
Adalbertstraße 28
26382 WIlhelmshaven
Wichtiger Hinweis:
Auf Grundlage der neuen Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen vom 24.11.2021, findet das Konzert unter 2G-Bedingungen statt. Außerdem weisen wir auf das Tragen eines Mundschutzes im Publikum hin.


Das nach dem Autor des Romans „Die Entdeckung der Langsamkeit“ benannte Nadolny Cello Quartett um den Wilhelmshavener Cellisten Konstantin Pfiz gehört zu den außergewöhnlichsten Ensembles seiner Art. Die vier Musiker fanden im Bundesjugendorchester zusammen – und pflegen ihre musikalische Freundschaft seit nunmehr 35 Jahren. Unzählige Tourneen führten das Quartett durch die Konzertmetropolen Europas. Sie spielten vor Staatsoberhäuptern, Präsidenten, Königen, im Fernsehen, im Rundfunk und auf Festivals. Mit ihrer Musikfilmreihe „Cello on tour“ betraten sie bereits in den 1990ern im wahrsten Sinne des Wortes Neuland in der Klassikvermittlung: spektakulär in Szene gesetzt präsentierten sie unterhaltsam klassische Werke einem Millionenpublikum. Ihre Film „Cello on ice“, mit life-Konzerten in der Antarktis, und „Cello Aloha“ waren u.a. zum Grimme Preis und zur Silbernen Rose von Montreux nominiert.

Nach Wilhelmshaven kommt das Nadolny Cello Quartett mit einem gut gelaunten, klassisch bis verpoppten, Programm zwischen Renaissance, John Dowland, und New Classics, Hans Zimmer. Dass dabei „das Meer“ musikalisch wie thematisch in den Werken des Konzerts immer wieder anklingt, liegt auf der Hand, schreibt doch Dowland vom Fernweh, Zimmer über Piraten.

Zeitgleich zeigt die Kunsthalle die sehenswerte Ausstellung „By the sea“.
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